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Grüne Revolution aus dem Gemüsekistl (30.9.2013)

In Zeiten von "Grobalisierung" und "Glokalisierung" rücken Konsumenten und Landwirte wieder näher zusammen. Immer mehr Kooperationen und alternative Konzepte sagen den Supermärkten den Kampf an. WissenschafterInnen, darunter Sandra Karner vom IFZ, beschäftigen sich daher mit den Auswirkungen dieser Entwicklungen für die Agrarwirtschaft, die Lebensmittelindustrie und die Konsumierenden. Am 25.9.2013 berichtete der Standard von Forschungsergebnissen zum Thema grüne Revolution aus dem Gemüsekistl.

Auf dem Markt einkaufen oder gleich direkt beim Bauern? Ein Biokistl abonnieren, Mitglied einer Lebensmittelkooperative werden? Oder doch selbst eine Parzelle oder einen Gemeinschaftsgarten bewirtschaften? Was diese Entwicklungen für die Agrarwirtschaft, die Lebensmittelindustrie und die Konsumenten bedeuten, wurde auf der Konferenz "Foodscapes" der Universität Graz ergründet. Mit dabei war Sandra Karner vom IFZ, die sich aktuell im Projekt "FOODLINKS " mit Lösungsansätzen im Bereich nachhaltiger Lebensmittelproduktion und nachhaltigem Konsum auseinandersetzt.

Der Standard nahm die Konferenz zum Anlass um am 25.9.2013 verschiedene Forschungsergebnisse und Ansätze aus diesem Bereich zu umreißen.

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