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Verena Winiwarter ist „Wissenschaftlerin des Jahres 2013“ (8.1.2014)

© Klub der Bildungs- und Wissenschafts- journalisten

Die Umwelthistorikerin Verena Winiwarter , Mitarbeiterin am Wiener Institut für Soziale Ökologie und am Grazer Standort des Instituts für Technik- und Wissenschaftsforschung der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, wurde vom Klub der Bildungs- und Wissenschaftsjournalisten zur „Wissenschaftlerin des Jahres 2013“ gewählt.
Mit der Ehrung „WissenschaftlerIn des Jahres“ zeichnet der Klub vor allem das Bemühen von ForscherInnen, ihre Arbeit einer breiten Öffentlichkeit verständlich zu machen und damit das Image der österreichischen Forschung zu heben, aus.

„Sie arbeitet an der Schnittstelle von Geistes-, Sozial-, Kultur- und Naturwissenschaften. Interdisziplinarität ist für Winiwarter kein Schlagwort, sondern Basis und Praxis ihrer Arbeit“, begründet Vorsitzender Oliver Lehmann die Entscheidung des Klubs. „Winiwarter präsentiert ihre Arbeiten in den wichtigsten peer-reviewed Journalen ebenso wie auf YouTube oder bei den Wiener Vorlesungen” und folgt damit der gesellschaftlichen Notwendigkeit, Wissenschaft einer breiten Öffentlichkeit zu vermitteln.

Ein ausführliches Interview mit der Preisträgerin finden Sie auf science.orf.at: „Da legt man sich auf 24.000 Jahre fest“

Lesen Sie hier ein Interview mit Verena Winiwarter mit dem Titel „Als Ameise gegen das Universum“ in der Kleinen Zeitung vom 12.01.2014

In einem aktuellen Interview in DerStandard vom 7. Jänner 2014 („Porsches machen nicht unbedingt potenter“) nimmt sie Stellung zu ihrer Arbeit und zu Fragen und Perspektiven der Umweltpolitik.

Zu dem von Verena Winiwarter geleiteten Projekt ENVIEDAN geht's hier.

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