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Von Gemeinschaftsgärten, Gemüsekistln und kommunalen Ernährungsstrategien (21.1.2014)

© Anna Korzensky

Welche Wege gibt es, Nahrungsmittelversorgung nachhaltiger zu gestalten? Wer sind die Schlüsselakteure und welchen Einfluss haben gesetzliche Regelungen? Diese und weitere Fragen wurden am Grazer Standort des Instituts für Technik- und Wissenschaftsforschung im Rahmes des Forschungsprojektes „FOODLINKS – Knowledge brokerage to promote sustainable food consumption and production: linking scientists, policymakers and civil society organisations“ behandelt. Das Projekt, an dem 14 Organisationen aus 10 verschiedenen Europäischen Ländern teilnahmen, wurde vom 7. Europäischen Forschungsrahmenprogramm finanziert und zielte darauf ab, ForscherInnen, VertreterInnen aus Politik und Administration und zivilgesellschaftliche Organisationen über neue Wege und Methoden des Wissensaustausches zu vernetzen. In drei Arbeitsgruppen wurden verschiedene Konzepte und Strategien regionaler Netzwerke, urbaner Lebensmittelsysteme und der Gemeinschaftsversorgung untersucht.

Zusammenfassungen der Ergebnisse können in folgenden drei Broschüren nachgelesen werden:

Short Food Supply Chains as drivers of sustainable development

Revaluing Public sector Food procurement in Europe: An Action Plan for Sustainability 

Urban Food Strategies: The Rough Guide to Sustainable Food Systems 

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