Responsible Research & Innovation

Die am IFZ durchgeführten RRI-Projekte sind durch einen Forschungsprozess gekennzeichnet, der folgende Elemente enthält: 

  • Einbindung von Stakeholdern
  • Konsensfindung
  • Antizipation und Reaktionsfähigkeit
  • Reflexion

Hier unsere Projekte, die einen Schwerpunkt auf Responsible Research and Innovation (RRI) legen bzw. gelegt haben:

Das Projekt VEKIAA untersucht, wie die Einbindung von digitalen Assistenzsystemen basierend auf Künstlicher Intelligenz (KI) am Arbeitsplatz möglichst verantwortungsvoll geschehen kann.

Das vom IFZ koordinierte EU-Projekt CHANGE – “CHAlleNging Gender (In)Equality in science and research” zielt darauf ab, Forschungsorganisationen und Universitäten dabei zu unterstützen, Maßnahmen zur Erreichung von Geschlechtergerechtigkeit in ihren Organisationen zu konzipieren und umzusetzen.

Im FEMtech Projekt „Multifunktionales Datenpflaster für das Vital- und Bewegungsmonitoring in alltagsnahen Umgebungen“ (VITAPATCH) wird eine neue Technologie entwickelt, die ein alltagsnahes Assessment sowie Fitness- und Bewegungsmonitoring ermöglicht. Die hierfür entwickelten EKG-Elektroden und piezoelektrische Sensoren auf hauchdünnen dehnbaren Pflasterfolien erfassen Signale, die zur Auswertung an eine Smartphone-App geschickt werden.

Hauptziel des Projektes ist es, co-RRI-Praktiken nachhaltig im Wissenschafts- und Innovationssystem zu verankern und langfristig Transformationen von Prozessen und Strukturen anzustoßen. In sogenannten „Innovations-Werkstätten“ werden Ideen für transdisziplinäre co-RRI Forschungsprojekte entwickelt, die unterschiedliche Sichtweisen auf, sowie Lösungsansätze für Probleme im Zusammenhang mit Ressourcenverknappung integrieren.