Partizipation

Partizipation steht dafür, dass die Betroffenen von Forschung, etwas die NutzerInnen von Technologien oder Gebäuden, in (Technik-)Entwicklungsprozesse einbezogen werden. Somit wird die Entwicklung von Systemen, Technologien und Innovationen auf breitere Beine gestellt und ein Stück weit "demokratisiert". Wichtig hierfür ist auch die Analyse von Rahmenbedingungen, die diese "Demokratisierung" befördern oder behindern.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an: Mag. Jürgen Suschek-Berger

Forschungszugang

Unser Projekte zu diesem Forschungszugang

Das Projekt VEKIAA untersucht, wie die Einbindung von digitalen Assistenzsystemen basierend auf Künstlicher Intelligenz (KI) am Arbeitsplatz möglichst verantwortungsvoll geschehen kann.

Die Studie geht der Frage nach, wie technische Ausbildungen für junge Frauen und diverse junge Menschen attraktiver werden können.

Im FEMtech Projekt „Multifunktionales Datenpflaster für das Vital- und Bewegungsmonitoring in alltagsnahen Umgebungen“ (VITAPATCH) wird eine neue Technologie entwickelt, die ein alltagsnahes Assessment sowie Fitness- und Bewegungsmonitoring ermöglicht. Die hierfür entwickelten EKG-Elektroden und piezoelektrische Sensoren auf hauchdünnen dehnbaren Pflasterfolien erfassen Signale, die zur Auswertung an eine Smartphone-App geschickt werden.

Ein Aspekt der Zuverlässigkeit der Auftragnehmer findet in (öffentlichen) Ausschreibungen bislang in der Regel noch zu wenig Berücksichtigung: die Fähigkeit, die vereinbarte Leistung auch im Krisen- und Katastrophenfall zu erbringen. Im Zuge des Projekts Providentia wird ein Maßnahmenkatalog für (öffentliche) Auftragger erarbeitet, mit dem diese die Versorgungssicherheit auch bei Krisen und Katastrophen sicherstellen können.

Ziel des Projekts dAIalog.at ist die Konzeption neuer Methoden partizipativer Technikgestaltung für das Anwendungsfeld der künstlichen Intelligenz (KI) im Workshop-Format.

In der Studie wurde der Rollout von Smart Meters auf Basis sozialwissenschaftlicher Forschung begleitet.

 

Das Projekt schafft die Basis für eine regionale, autonome und robuste Energiezelle, in der bei größeren Störungen im Verbundsystem, verursacht durch ein Blackout oder durch regionale Extremwetterereignisse, eine ausreichende Not(Strom)Versorgung sichergestellt wird.

Das Projekt Gebäudesoftskills zielt darauf ab, die komplexen Interaktionen zwischen Menschen und ihrer gebauten Umwelt zu verdeutlichen und im Baubereich bereits etabliertes Wissen mit humanwissenschaftlichem Know-How zu ergänzen und zu verknüpfen. In drei Phasen - Projektentfaltung, Wissenstransfer, Vernetzung - und mit Methoden des „Lifelong Learning“ aus der Erwachsenenbildung erfolgt ein maßgeschneiderter und direkter Wissenstransfer, der den beteiligten Unternehmen und Forschungseinrichtungen neue Kompetenz- und Betätigungsfelder eröffnet, ihre Innovationskraft fördert, und die unterschiedlichen Partner aus Wirtschaft und Forschung disziplinübergreifend vernetzt.

Ein tiefgreifender Wandel in der Energieversorgung und -nutzung beinhaltet Veränderungen in technologischer, materieller, organisatorischer, institutioneller, politischer, wirtschaftlicher und soziokultureller Hinsicht. Daher handelt es sich um eine grundlegende soziotechnische Veränderung im Umgang mit Energie und den damit verbundenen Systemen.

In this project, possibilities for sustainable urban development in the city of frohnleiten are explored.

„useITsmartly“ entwickelte innovative Lösungen, um „smarte IT-Nutzung“ junger Menschen zu befördern, und Ideen, wie junge Menschen mit dem Thema Umweltbelastungen durch IT-Nutzung/Energieeffizienz erreicht werden können.

Herzstück des Projekts „Smart City Hartberg“ war die aktive Einbindung der Bevölkerung, für die das IFZ Graz zuständig war. Mehrere Befragungen der Hartberger Bevölkerung, qualitative Interviews mit Stakeholdern und Partizipationsveranstaltungen mit Hartberger BürgerInnen wurden durchgeführt.

The project analyzed the developments of and potentials for smart living environments in Styria with focus on the inclusion of citizens as active co-creators of this societal change.

Im Forschungsprojekt transFAIRmation wurde in Zusammenarbeit mit Lehrenden und Schüler*innen der NMS Albert Schweitzer ein partizipatives Unterrichtskonzept entwickelt und getestet, in dem mithilfe eines Interessensfeldes von Kindern und Jugendlichen (hier am Beispiel von TV-Serien) technologische und soziale Kompetenzen gefördert werden.

BENE untersuchte den Beitrag aktiven bürgerschaftlichen Engagements im Energiebereich zur Entwicklung energiesensibler Lebensstile in Österreich. Es wurden relevante institutionelle Rahmenbedingungen sowie individuelle Ressourcen (z. B. finanzielle und soziale Ressourcen, Wissen, Zeit) und Motivationen (z .B. Werthaltungen, gesellschaftliche Normen, ökonomische Vorteile) für das Engagement analysiert. Darauf aufbauend wuerden Aktivierungsstrategien zur Einbeziehung weiterer Personenkreise in bestehende Initiativen entwickelt. Darüber hinaus wurde ein Transfer von good practice Modellen zu weiteren Gruppen bzw. Gemeinden angestoßen.

SchülerInnen gestalten und erarbeiten geschlechtersensible Bilder von Mensch und Technik. Ein partizipatives Technikforschungsprojekt zur Herstellung einer aktuellen Bilddatenbank.

Das Ziel des Projektes MOTIVATION ist die Ermöglichung eines Austauschs zwischen den beteiligten europäischen Partnerländern über Faktoren, die das Bild junger Menschen über Naturwissenschaft und Technik (NuT) beeinflussen.

Partizipative Technikgestaltung am Beispiel Musik. Beteiligung von SchülerInnen an der Entwicklung didaktischer Konzepte zur interdisziplinären Technikentwicklung.