Evaluation

Unter diesem Forschungszugang sind Begleitforschungsaktivitäten im Sinne von Prozessevaluationen und Monitoring, sowie Wirkungsevaluationen subsummiert. Unsere Evaluationen profitieren vom interdisziplinären Hintergrund des IFZ und werden zumeist sowohl quantitativ als auch qualitativ, nach Möglichkeit prozessbegleitend und immer mit dem Anspruch hoher wissenschaftlicher Qualität durchgeführt, z.B. unter Berücksichtigung des Prinzips der Triangulation von Methoden, Daten und Forschenden.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an: Mag. Jürgen Suschek-Berger

Forschungszugang

Unser Projekte zu diesem Forschungszugang

Das Projekt schafft die Basis für eine regionale, autonome und robuste Energiezelle, in der bei größeren Störungen im Verbundsystem, verursacht durch ein Blackout oder durch regionale Extremwetterereignisse, eine ausreichende Not(Strom)Versorgung sichergestellt wird.

Im Projekt Kids4Wearables dient Mode als allgemeines Interessensgebiet von Kindern und Jugendlichen und ist Ausgangspunkt für das Innovationsthema Wearables. Unter Wearables werden Technologien bezeichnet, die meist im Zusammenhang mit Computersystemen, am Körper getragen werden (z.B. Pulsmesser, Smartwatches aber auch Technologien, die Menschen mit einer Beeinträchtigung in ihrer Eigenständigkeit unterstützen).

In this project, possibilities for sustainable urban development in the city of frohnleiten are explored.

„useITsmartly“ entwickelte innovative Lösungen, um „smarte IT-Nutzung“ junger Menschen zu befördern, und Ideen, wie junge Menschen mit dem Thema Umweltbelastungen durch IT-Nutzung/Energieeffizienz erreicht werden können.

Ziel des Projekts war es, Normungsprozesse zur nachhaltigen Entwicklung von Städten und Kommunen zu unterstützen und die wesentlichen Stakeholder und AkteurInnen in diese Prozesse einzubeziehen.

Das "Wiener Forschungsfest", eine Initiative der Wiener Vizebürgermeisterin Mag.a Renate Brauner, wird seit 2008 von der Wirtschaftsagentur Wien veranstaltet. Unter der Zusammenarbeit von Wiener Universitäten, Fachhochschulen, privaten Forschungsinstitutionen und Unternehmen findet die Veranstaltung 2015 zum vierten Mal statt. Ziel ist es, auf verständliche und anschauliche Weise „Forschung zum Angreifen“ zu bieten und einem breiten Wiener Publikum zu zeigen, was und woran in Wien geforscht wird.

Das Projekt „Code Studio“ der Wirtschaftsagentur Wien soll es Kindern im Alter von 10 bis 12 Jahren im Bereich der außerschulischen Kinder- und Jugendbetreuung ermöglichen, IT-Berufe und das Spiele-Programmieren abseits von Geschlechterstereotypen kennenzulernen. Somit soll deutlich vor der Phase der Berufsorientierung im Schulunterricht Kindern die Möglichkeit gegeben werden, sich für nicht-geschlechterstereotype Hobbies und Berufe zu interessieren.

Herzstück des Projekts „Smart City Hartberg“ war die aktive Einbindung der Bevölkerung, für die das IFZ Graz zuständig war. Mehrere Befragungen der Hartberger Bevölkerung, qualitative Interviews mit Stakeholdern und Partizipationsveranstaltungen mit Hartberger BürgerInnen wurden durchgeführt.

Ziel von GISAlab ist es, Mädchen bei der Entdeckung und Entwicklung von Interessen und Fähigkeiten in Bezug auf Naturwissenschaften und Technik zu unterstützen und ihnen einen kreativ-künstlerischen Zugang zu diesen Interessensfeldern zu ermöglichen

Im Rahmen des Pilotprojektes „Model Homes 2020“ wurde von Velux Österreich das „Sunlighthouse“ in Pressbaum (NÖ) erbaut – das erste CO2-neutrale Einfamilienhaus Österreichs. Das „Sunlighthouse“ wurde ab März 2012 für ein Jahr von einer Familie bewohnt und auf seine Praxistauglichkeit getestet. Das Haus wurd messtechnisch (Energie, Wärme, Licht etc.) und sozialwissenschaftlich (Zufriedenheit der BewohnerInnen, Nutzungskomfort, Behaglichkeit etc.) evaluiert.

In dieser Studie werden sogenannte frauenfördernde Maßnahmen in der betrieblichen Forschung untersucht.

In dem Projekt wurde untersucht, welchen Beitrag intelligente Stromzähler bzw. Smart Meters zur Reduzierung des Energieverbrauchs in Privathaushalten leisten können.

Ziel des Projekts war die Optimierung der Technologie „Lüftungsanlage“ als Grundlage für zukünftige Planungen und Einstellungen. Als Praxisbeispiel diente die Passivhaus-Wohnanlage Lodenareal in Innsbruck.

Ziel des Projekts war die Erarbeitung einer Übersicht der in Österreich bestehenden zentralen und semizentralen Wohnraumlüftungen und eine Evaluierung der technischen Lösungen, der Praxistauglichkeit und der Akzeptanz bei den BewohnerInnen sowie die Ausarbeitung von Qualitätskriterien und die Erstellung eines Planungsleitfadens.

Im Projekt wurden Anleitungen zu sachorientierten Methoden erarbeitet, auf die sich Akteure im Umfeld von Regionalmanagement, Ländlicher Entwicklung und Energiepolitik stützen können, wenn Entscheidungen zur Förderung regionaler Energie-Initiativen anstehen.