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09.12.2021

Das IFZ ist seit Februar 2021 Partner im Projekt ULaaDs - Urban Logistics as an on-Demand Service. Dort bringt es seine sozialwissenschaftliche Expertise im Bereich der partizipativen Methoden und des Engagements von Stakeholdern ein. 

09.12.2021

Die folgende Aussage eines Technikers bringt zum Ausdruck, wie sich Gender-Expertise auf ein partizipativ angelegtes Technikentwicklungsprojekt auswirken kann:

„Was sich für mich geändert hat, ist die Art und Weise, wie ich über Projekte nachdenke … Ich lasse mehr Feedback in meine Arbeit einfließen“

08.11.2021
Dies war Thema in einem von Julian Anslinger gehaltenen Vortrag für die Teilnehmer*innen des ersten Pilotlehrgangs „Gender- und Diversitätskompetenzen für Wissenschafter*innen der TU Graz“. Lesen Sie hier eine kurze Zusammenfassung.

08.11.2021
Feministische Technikforscher*innen und Bildungswissenschafter*innen in Österreich freuten sich als 2012 bzw. 2016 endlich die beiden Schulfächer Technisches und Textiles Werken in ein gemeinsames Unterrichtsfach „Technisches und textiles Werken“ umgewandelt wurden. So auch unsere Kollegin Anita Thaler, die am 5. November 2021 zur Veranstaltung „von einander lernen (3)“ an der Akademie der Bildenden Künste nach Wien eingeladen wurde, um über „Mit Mode, Musik und Medien zur Technik – Geschlechtersensible Technikdidaktik im Schulkontext“ zu sprechen.

01.10.2021
Im Rahmen des Projekts CHANGE organisierte das IFZ am 27.9.2021 als 2. Workshop der GENDER IN DER ÖSTERREICHISCHEN TECHNIKFORSCHUNG — WORKSHOPSERIE einen Workshop zu „Unconscious Biases und Stereotype“, der von Julian Anslinger und Anita Thaler moderiert wurde. In diesem News-Artikel möchten wir einen kurzen Einblick in die wesentlichen Themen des Workshops geben: Experimentelle Studien zu Personalentscheidungen (z. B. Eaton et al. 2019) zeigen regelmäßig, dass Lebensläufe von männlichen Bewerbern gegenüber denen von weiblichen bevorzugt werden, auch wenn der Inhalt des Lebenslaufes ansonsten völlig ident ist. In vielen Fällen handelt es sich hierbei nicht um bewusst diskriminierende Entscheidungen, sondern um den Einfluss von Unconscious Biases (grob übersetzt: unbewusste kognitive Schätzfehler) bzw. unbewusst agierenden Geschlechterstereotypen. Doch wie kommt es überhaupt zu diesen Fehlern?