Das IFZ

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13. Februar 2024

Künstliche Intelligenz (KI) hat durch zunehmende Berichterstattung über ChatGPT, den AMS ‚Berufsinfomat‘ oder den europäischen AI Act in österreichischen Betrieben eine erhöhte Aufmerksamkeit erlangt. Das IFZ hat zum Thema Digitalisierung & KI schon seit vielen Jahren einen Forschungsschwerpunkt und in den Projekten dAIalog.at und VEKIAA ein Konzept von verantwortungsvoller KI erarbeitet.

21. November 2023

Der Verlust der biologischen Vielfalt ist neben dem Klimawandel eine der größten Herausforderungen für die Menschheit. Trotz ihrer Bedeutung wird Biodiversität bei politischen Entscheidungen oft vernachlässigt. PLANET4B, ein innovatives und partizipatives Forschungsprojekt, geht dieser Lücke nach und untersucht, wie Entscheidungsprozesse den Erhalt und die Wiederherstellung biologischer Vielfalt beeinflussen.

15. November 2023
Mit der Veranstaltungsreihe „To be Published“ fördern die Koordinationsstelle für Geschlechterstudien und Gleichstellung der Universität Graz und das IFZ seit vielen Jahren die Verbreitung von Ergebnissen aus sehr guten Abschlussarbeiten im Bereich Gender Studies.

24. August 2023
Von 5. bis 7. Juli 2023 fand dazu in Athen die Summer School “Breaking the Bias: Inspiring Diversity in R&I” statt, organisiert von Anita Thaler (IFZ) und Clemens Striebing (Fraunhofer) mit engagierten, internationalen Kolleg*innen aus der COST-Action VOICES.

26.01.2023
Das Trainingsprogramm "Gendered Innovations" des nexus Instituts in Zusammenarbeit mit der TU Berlin zeigt, wie die Analyse von biologischem Geschlecht und Gender in verschiedenen Branchen eingesetzt werden kann, um wichtige Wege aufzuzeigen, wie die Welt in ihrer Vielfalt anerkannt werden kann. Anita Thaler gab anhand der Fallstudie VITAPATCH Einblicke in die Hintergründe von "Gendered Innovations" und die Anwendung partizipativer Methoden zur Adaption des Konzepts.

10.01.2023
Wenn es um die Umsetzung von Gleichstellungsplänen (Gender Equality Plans, GEPs) in Forschungsorganisationen geht, wählen viele Organisationen immer noch den Ansatz "fix the women" statt "fix the system". Das EU-Projekt CHANGE (2018-2022) hingegen zielte auf diese systemische Ebene ab, indem es einen Wissens-Ko-Produktions-Ansatz nutzte, um spezifischen organisations- und länderspezifischen Herausforderungen zu begegnen.