Digitalisierung & Künstliche Intelligenz

Der Kompetenzbereich Digitalisierung & Künstliche Intelligenz befasst sich mit den individuellen und gesellschaftlichen Auswirkungen neuer digitaler Technologien. Neben Analyse von Technikakzeptanz und Nutzungsverhalten steht die Folgenabschätzung digitaler Technologien im Mittelpunkt. Es wird untersucht, wie Digitalisierung und die Einführung und Entwicklung von Künstlicher Intelligenz (KI) erfolgen muss, sodass Nutzende und Gesellschaft davon profitieren. Mit einem bedürfnisorientierten, reflexiven und antizipativen Ansatz werden unter anderem folgende Fragestellungen aus den Bereichen der Akzeptanz, der Ethik, der Diversität und des Datenschutzes behandelt:

  • Welche Vorbehalte von Personen, die von Digitalisierung betroffen sind, gilt es wie zu adressieren?
  • Wie kann ein KI-Algorithmus so programmiert werden, dass dieser niemanden diskriminiert?
  • Welche Daten darf ein Industrieroboter erfassen, ohne dabei die Rechte und Bedürfnisse von Arbeitnehmenden zu beeinträchtigen?

Unsere Forschungszugänge reichen vom Einsatz psychologisch validierter Fragebögen bis hin zur frühzeitigen Einbindung von Stakeholdern im Sinne des Responsible Research and Innovation (RRI) Ansatzes.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an: Mag. Dr. Julian Anslinger

Unsere Projekte zu diesem Forschungsthema

Das Projekt VEKIAA untersucht, wie die Einbindung von digitalen Assistenzsystemen basierend auf Künstlicher Intelligenz (KI) am Arbeitsplatz möglichst verantwortungsvoll geschehen kann.

Ziel des Projekts dAIalog.at ist die Konzeption neuer Methoden partizipativer Technikgestaltung für das Anwendungsfeld der künstlichen Intelligenz (KI) im Workshop-Format.

In der Studie wurde der Rollout von Smart Meters auf Basis sozialwissenschaftlicher Forschung begleitet.

 

In dem Projekt wurde untersucht, welchen Beitrag intelligente Stromzähler bzw. Smart Meters zur Reduzierung des Energieverbrauchs in Privathaushalten leisten können.